Donnerstag, 29. Oktober 2009

Für lebenslange Pubertät

Für lebenslange Pubertät
- ein Tagebuch Manifest

von fognin

Solche Männer und ihresgleichen sind geniale Naturen, mit denen es eine eigene Bewandtnis hat, sie erleben eine wiederholte Pubertät, während andere Leute nur einmal jung sind. [...] Daher kommt es denn, dass wir bei vorzüglich begabten Menschen auch während ihres Alters immer noch frische Epochen besonderer Produktivität wahrnehmen, es scheint bei ihnen immer einmal wieder eine temporäre Verjüngung einzutreten, und das ist es, was ich eine wiederholte Pubertät nennen möchte
Goethe, Eckermann, 11.3.1828
"Ich bitte euch bei dieser Gelegenheit von ganzem Herzen: Vergeßt eure Kindheit nie! Versprecht ihr mir das? Ehrenwort?"

Erich Kästner, Vorwort zum „Fliegenden Klassenzimmer“
….

Ich will nicht wieder jugendlich sein. Nur die Unbeschwertheit, das Lockere und das umfassende Gottvertrauen meiner früheren Jahre vermisse ich sehr.


….


Dieses ist es, warum ich Jugendliche schätze und suche: Sie haben Fragen, nicht Antworten. Fragen an die Welt, an das Leben, Fragen an sich selbst. Sie sind offen, für alles was als Antwort sich anbietet und nichts – oder zumindest sehr wenig – wird von vorneherein als „Unmöglich“ verworfen. Dies ist auch mein ideeller Entwurf, nach dem ich versuche zu denken und moralische Vorstellungen und Handlungen zu entwickeln. Meist wir „Altersweisheit“ gesucht, wenn es um Ratschlüsse geht. Ich suche „Jugendweisheit“, oder eigentlich die Fähigkeit, durch Fragen zu erkunden und unvoreingenommen betrachten zu können. Nicht auf die vorgedachte Lösung zurück zu greifen, sondern durchaus ungewöhnlich und experimentell zu handeln. Das bringt die Welt weiter.

Das Alter ist konservativ, Jugend progressiv. Wer macht sich denn Gedanken über die Umwelt, den Ausgleich von arm und reich, über Frieden und Gerechtigkeit? Die alten Säcke meines Jahrgangs haben sich längst angepasst, auch wenn sie sich oft noch für die gewesenen Revolutionäre halten. Wen stört es von uns den wirklich noch, das der Strom aus der Steckdose kommende Generationen und ihre Umwelt für immer verseucht?

Gesellschaftlich gilt es als selbstverständlich Jugendliche zu belehren, sie mit Meinungen und (Vor-)Urteilen voll zu stopfen und sie möglichst schnell so dröge, phantasielos und angepasst zu machen, wie es die Belehrenden selbst sind.

Die Idee, Jüngere wirklich zu befähigen, weiser, klüger, und „besser“ zu werden, als man selbst es geschafft hat zu sein, ist nicht sonderlich verbreitet. Sie würde auch eine deutlich andere Haltung voraussetzen: Respekt, Achtung, Ehrfurcht und Neugier im Umgang mit jüngeren Menschen und ein umfassendes Vertrauen. Das schulden wir alte Säcke den schlummernden Fähigkeiten der Nachkommen.

Wie schnell solch eine Haltung Früchte trägt, ist dort zu beobachten wo eine Schule einen solchen Ausnahmelehrer zum Kollegium zählt. Eher wohl bei freien Schulen sind solche seltenen Pädagogen zu finden, da weisungsgebundene Beamte sich wohl kaum über das System erheben können, das sie beschworen haben.

Jugendlich ist für mich ein Mensch, wenn er die Idee entdeckt „selbst sein zu wollen“, also meist mit dem Beginn der Pubertät. (Übrigens nicht zwingend: es gibt junge Menschen, die ihre Jugendlichkeit versäumt haben). Das Bestehende zu hinterfragen, eigene Bedürfnisse zu erleben, zu artikulieren und versuchen sie durchzusetzen ist der Keim des Menschseins. Wer nicht versucht Freiheit zu fassen und nach ihr strebt, hat wesentliche Bestandteile des sich entwickelnden Menschen verloren. Der Drang, Erfahrungen selbst zu machen und so die eigenen Möglichkeiten und Grenzen zu erkunden bzw. zu erweitern, schafft Fähigkeiten und ist somit ein wichtiger und notwendiger Prozess. Diesen gilt es zu fördern und mit Vertrauen und Verständnis zu begleiten. Widerstand aus dem Bestreben Jugendliche vor den Fährnissen des Lebens zu bewahren, behindert diese in ihrer Entwicklung und für mich ein Verbrechen.


„Pubertät ist, wenn die Eltern anfangen schwierig zu werden“ ist nicht nur humoristisch sondern auch programmatisch zu verstehen. Der Jugendliche verändert sich und es stände dem sogen. Erwachsenen gut an, dies zum Anlass zu nehmen, sich auch zu verändern. Und der neuen Situation positiv zu begegnen. Die Gelegenheit von jüngeren lernen zu können kommt in eine wesentliche Phase. Wohl dem, der diese Change zu nutzen versteht. Es könnte der Start in ein entwicklungsfähiges Leben voller Offenheit und Unvoreingenommenheit sein. Lebenslang zu pubertieren also. Für mich ein fester Bestandteil meines Traumes von einer besseren, humaneren, liebevolleren und ehrlicheren Welt!

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Montag, 26. Oktober 2009

Berlin - die ganze Geschichte (in 100 + 1 Bild)

Jetzt sind alle Berlinbilder bei Picasa eingestellt. Viel zu viele. Vielleicht interessiert es ja. Mich schon. Und Dich?

Berlin - die ganze Geschichte (in 100 + 1 Bild)

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Samstag, 24. Oktober 2009

Berlin - die letzten zwei HDRs


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Berlin HDR Photos Sony Center und Potemkisches Dorf



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Berlin HDR Photos Sony Center



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Freitag, 23. Oktober 2009

Abschied II



Heute habe ich noch mal allein einige "Vertiefungen" betrieben. Mein vormittaglicher Spaziergang führte mich an den Grenzen von Neukölln entlang und wurde ja photographisch schon dokumentiert. Am Nachmittag wollte ich die grandiose Architektur des Sony-Centers nochmals auf mich und die Kamera wirken lassen. Sowie Bilder fertig sind, werde ich sie hier einstellen. Auf der weiteren Erkundung kam ich am Checkpoint Charly vorbei (brrrr) und fand das TAZ Haus in der Rudi-Dutschke-Str. Klar, dort musste Kaffee getrunken werden. Zurück mit dem Bus (Doppeldecker!) über Kreuzberg. Ein würdiger Abschluss, für den letzten Tag.

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Abschied von Neukölln


Leicht melancholischer HDR Abschied von Neukölln

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Donnerstag, 22. Oktober 2009

BT Bilder 3


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BT Bilder 2




Potzdamer Platz und Gandarmenmarkt (5er HDRs)


















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BT Bilder 1



Brandenburger Tor und Potzdamer Platz (HDR Berlin mit Reisestativ (sehr schief) und jeweils 5 Aufnahmen)

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Mittwoch, 21. Oktober 2009

Berlin Tagebuch

Gestern waren wir bei Kira in ihrer WG. Wir haben zusammen gekocht und uns gut unterhalten. Hat Spass gemacht. Kira ist ja ein supernettes Mädel und ihre Mitwohnerin auch. Leider musste unsere Freundin heute arbeiten (sehr schlechte Angewohnheit), so dass wir beizeiten abgezogen sind. David und ich haben noch ein häussliches Sixpack vernichtet.

Am Morgen habe die Karl-Marx-Str. nochmals ausführlich erkundet und meine Neukölln-Forschungen vertieft. Bald kenne ich den Stadteil ganz gut, auch wenn ich auf den unzähligen Friedhöfen noch nicht war. Aber eine Woche Berlin ist zum sterben zu wenig.

Der Nachmittag war stiller Hausarbeit - sprich Fotobearbeitung gewidmet, am Abend erkundeten wir zu dritt die Motzstr. Dort war zu Doktorzeiten das Headquarter der Sophen, heute tummeln sich dort die netten Jungs der Gayszene. Es war allerdings zu früh um einen entsprechenden intensiveren Eindruck zu bekommen.

Nach einem indischen Abendessen am Nollendorfplatz haben wir einige der Festival of Lights Spielplätze aufgesucht, Markus photophierte, David und Svenja geduldeten sich. Sollte wieder erwarten eines der HDRs etwas geworden sein, werde ich sie nachreichen. Dazwischen dürfte noch einiges an Arbeit liegen. Momentan laufen die zukünftigen HDRfotos vom Brandenburger Tor, Potzdamerplatz und Gendarmenmarkt etc noch durch die etwas langsame Entwicklung auf meinem Macbook. Grusige Handyfotos habe ich heute keine gemacht, eigentlich schade, diese Teile sind so peinlich, dass sie mir schon wieder gefallen.

Morgen habe ich für die Neuköllnforschung den Hermannsplatz vor. Fussmarschig natürlich, dann habe ich die Grenzen des Stadtteils weitgehend abgearbeitet.


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berlin 3 3




das Tacheles Haus ist ein von Künstlern besetzter (Frei-)Raum. Deutlich mehr leben als in der bürgerlichen Welt - mir liegt es auch näher, als die "Modell" Welt der Reiseführerplätze.

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berlin 3 2



Gegensätze. Während die Hackeschen Höfe, wie hier zu sehen, nur bürgerliche Geldkultur ansprechen, gibt es einige hundert Meter weiter, richtige und freie kulturelle Initiativen (nächster Beitrag)

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berlin3 Fotos




Überall Menschen. Imer. Für einen Provinzler schon eine komische Erfahrung.







Und die scheinbar unbelebte Natur ist nur ein kleiner fotografischer Ausschnitt einer ganz anderen Wirklichkeit.

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Berlin 2 Fotos


Viel zu berichten gibt es eigentlich nicht. Aber Bilder


Zum Beispiel von unser immerwährenden Suche nach Kultur....





und einer ungewöhnlichen, eher naheliegenden Fundstelle. Auf dem T-Shirt aus dem Tacheles-Haus steht: "Kultur kann man nicht kaufen.*


*Aber..."















(Aber meint: Markus Bilder schon. Ist doch ein guter Anfang auf der reise zum Kulturmenschen?)



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Dienstag, 20. Oktober 2009

Berlin2 Nachtrag Bilder mehr




Da der Import bei facebook sonst nicht klappt, hier weitere Bilder vom Tag2 in Berlin. Alles HDR Aufnahmen.


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Berlin2 Nachtrag Bilder


Die beiden Hübschen vorm Rathaus Neukölln. Man beachte die indirekten Sonnenstrahlen....

HDR foto








Holocoust Mahnmal. Nicht nur fotografisch interessant. HDR Foto










HDR Fotos














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Montag, 19. Oktober 2009

Berlin zwo

Heute haben wir touristet. Brandenburger Tor, Regierung, Mahnmal, Alex etc. Was man so machen muss.

war nett. Und anstrengend. Und nicht Berlin. Waren auch in Friedrichshain. Das ist Berlin. Das sitzen und Essen im Kültürcaffee war gemütlich bzw. lecker, ein wunderschöner Ort. Svenja war von Toiletten begeistert. Ich von den freakigen Umfeld, Normalos waren kaum zu sehen.

Abschliessend waren wir noch an der Spree. Auch dort, wie überall in Berlin Unmassen von Mernschen. Um in dieser Stadt unter freier Luft einsam zu sein, wird man weit mit der S-Bahn fahren müssen. Die Ilumation der Innenstadt haben wir abschliessend dann doch vorgezogen lieber morgen zu erleben. Wir haben ja noch ein paar Tage.

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Sonntag, 18. Oktober 2009

Berlin

Ja ich weiss. Andere fahren täglich nach Berlin, ist ja nix besonderes. Für mich aber schon. Fünf Jahre habe ich das geliebte Provinznest nicht verlassen und nun endlich, eine ganz Woche Urlaub. Und dann noch in der Kulturstadt Berlin, in der es nur schwerfallen wird, ob man lieber in eine tolle Kneipe geht, die aus Eckernförde emigrierten Freunde besuchen, oder Galerien, Museen, Ausstellungen, Kulturstätten und und und aufsuchen soll.

Svenja fragte mich, ob ich Lust hätte, mit in diese Stadt zu kommen. Sie wollte die zweite Ferienwoche im Herbst nutzen ihren Freund David zu besuchen. Den kannte ich schon, wir waren zusammen auf dem CSD in Hamburg. Ein super netter Kerl, Spitzname: Der kleine Budda. Nicht nur wegen der abrasierten Haare.
Ich sagte zu, obwohl die üblichen Bedenken eigentlich noch viel gewichtiger waren als sonst: Als Selbständiger ohne Existenzminimum zu reisen ist eine Art fianzieller Selbstmord. Zumal hatte ich gerade sämtliche Konten überzogen und meine Küche renoviert, anstatt "anständig" zu arbeiten. Egal. Berlin sehen und....

Tatsächlich war ich schon Tage vorher aufgeregt wie ein Pennäler. Der Koffer war gepackt (viel Technik, ich tippe hier in Davids Küche in Neukölln auf meinem Macbook), wenig Klamotten. Männer sind Schweine... gereist wurde im Auto, im fremden. Per Mitfahrerzentrale, ab Kiel 15 Euro pro Nase. Der Fahrer, wie angenehm hörte Deutschlandradio Klassikfunk und war nett. Ein Mitreisender enpupte sich als Neigungsautist. Verkabelt und wortkark.
Mit Einbruch der Nacht waren wir in der Hauptstadt. David holte uns von der S-Bahn ab, allein hätten wir den Weg, vorbei an vielen türkischen Läden, auch niemals gefunden.

Morgen geht Berlin los. Oder wir in. Momentan sitze ich in besagter Küche, nippe am Willkommensrotwein, rauche und starre am offenen Fenster. Manchmal zucken Laserblitze von der Berliner Lichtshow über den verhangenen Himmel... Wie ist das Leben romantisch!

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Dienstag, 13. Oktober 2009

TRALAU - Eine Eröffnung in HDR erlebt

TRALAU die bedeutende Ausstellung im BSIC ist noch weiter geöffnet (und sehr sehenswert!!!) Hier sehr subjektive Bilder von der Ausstellungseröffnung mit Klezcore und Duo Caldera und - tatsächlich: Marianne Tralau!!!



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Neuer Flyer von Christiane Feuerstack




Christiane hat brandneu einen Flyer mit ihren aktuellen Themen und Votrags- / Seminarorten.












und die Rückseite


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Mittwoch, 7. Oktober 2009

AKKU - Kulturinitiative für Eckernförde

Seit einiger Zeit haben sich die Eckernförder Kulturschaffenden in einer offenen Konferenz (AKKU) zusammengefunden um in der Öffentlichkeit auf die kulturellen Notwendigkeiten hinzuweisen.

Nach ersten Diskussionen, die einer Willensfindung dienten, wurde beschlossen der Ratsversammlung als kommunaler politischer Vertretung zwei Fragen zu stellen.

"Was haben die Fraktionen für die Kulturförderung in den nächsten Jahren in Planung?"

Die Grünen
wollen den Arbeitskreis kontaktieren und zusammen eine Antwort erarbeiten.

Die CDU
möchte das Thema im Fachausschuss diskutieren

Die SPD lehnte sich weiter aus dem Fenster und machte folgende Aussagen:
Der Posten des Eckernförder Kulturbeauftragten und auch der des Museumsdirektor sollten erhalten bleiben. Keine finanz. Streichungen im Bereich Kultur. Ein "Kulturfahrplan" soll erarbeitet werden. Als klare Aussage wurde gesagt, dass Kultur und Bildung wichtige Eckpunkte des kommunalen Lebens seien.

Die Linke
fand das Kultur bisher zu stiefmütterlich behandelt worden sei. Sie definiert den Begriff Kultur sehr weit, er berührt die Belange des Wohlbefindens der Menschen dieser Stadt.

Der SSW fand dass die kulturellen Belange dieser Stadt bisher gut vertreten worden seien. Ein Fortbestehen sei unter finanz. Blickwinkel an zu sehen, nicht alle Funktionen können behalten werden.

Die zweite Frage lautete:

" Wie stehen die Fraktionen zur Notwendigkeit eines Kulturhauses ?"

Die CDU will Grenzen erkennen ob eine solche Einrichtung machbar sei und sich das Vorhaben anschauen.

Der SSW hält ein Kulturhaus für wünschenswert. Dafür seien Investoren zu finden. Die dänische Minderheit habe ein eigenes Kulturhaus.

Die SPD will mit dem Arbeitskreis AKKU darüber sprechen. Es sei zu überlegen, ob ein grösserer oder viele kleinere Kulturpunkte wünschenswerter seien.

Die FDP will eine Machbarkeit prüfen. Auch hier wird von einem Investor geredet.

Die Linke hält ein Kulturhaus für eine Sache der Stadt und würde es begrüssen wenn diese sich des Themas annimmt. Das vorliegende Konzept von Günther Hass ist ihr zu museal. Die Entscheidung allerdings würde über die Finanzierbarkeit fallen.

Die Grünen möchten auch darüber mit dem AKKU sprechen.

Die Freien Wähler wissen, dass Kultur Geld kostet und dringend gebraucht wird.

(Die Antworten sind soweit ich sei verstanden habe in kürzester Form während der Versammlung mitgeschrieben worden, gerne ergänze ich diesen Text um kürzeste Statements der Angesprochenen)

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