Sonntag, 28. Februar 2010

Künstlerischer Abschluss 12 . Klasse FWS Eckernförde

Hier einige Fotos als Dank an die Waldorfschüler, dass ich ihren künstlerischen Abschluss photographisch nutzen durfte.


















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HDR Fotos: Künstlerischer Abschluss Experimentell



HDR Fotos von bewegten Menschen sind mein derzeitiges Thema. "Geht nicht" ist die sofortige Antwort aller Kollegen, die mit dieser Technik Erfahrung haben. Da ich mit der Fotographie längst nicht mehr sichtbare Zustände abbilden will, sondern mich den "inneren Geschehen" nähern möchte, schliesse ich mich diesem Urteil nicht leichtfertig an.

Über Eurythmie soll Rudolf Steiner gesagt haben, sie sei nicht zu photographieren. Diese ist eine der leichtfertig kolportierten Aussagen, über die keiner die Quelle kennt, aber die immer wieder gerne wiederholt werden.




Eurythmie künstlerisch (weiter) aufzuarbeiten ist auf jeden Fall ein komisches Unterfangen: Das Gedicht (die Musik) ist der Ausgangspunkt, der künstlerisch eurythmisch bearbeitet wird. Diese Interpretation wiederum mit dem Mitteln der Kunst weiterzuarbeiten, und somit das Ausgangswerk (ohne dieses) sichtbar, sichbar zu machen, darf als fragwürdig bezeichnet werden. Aber auch spannend, wie ich finde.













Leider ist der grosse Meister nicht mehr befragbar, da es aber nicht seinen Wesen entsprach Denkblockaden zu setzen, sollte auch auf dieser Ebene Eurythmie ernst genommen werden.


Die Foto sind während einer Probe von Schüler der 12. Klasse der Waldorfschule entstanden, bei der ich dankenswerter Weise dabei sein durfte. Unter weniger idealen Bedingungen: Kaum gestaltete Bühne, viel (zuviel) farbiges Licht ohne hohe Lichtwerte, die Kamera statisch auf dem Stativ wurde nur per Fernauslöser bedient (höchste Asawerte) .

Gerne würde ich an diesem Thema intensiver arbeiten und nach einem auch photografisch idealeren Lichtraum mit Bewegung streben. Wer hierbei auf einer der vielen Ebenen mitarbeiten will, ist mir willkommen.

Kamera Pentax 20k, HDR Reihenaufnahmen a 3 Fotos.


Link zum Picasaalbum




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Sonntag, 21. Februar 2010

Innenlicht. HDR Fotos von fognin

Innenlicht. HDR Fotostudien mit Seitenlicht.


Küchenwand, Fensterlicht, 5er HDR mit Pentax K20


 
Markus, bewegend, 5er HDR mit Pentax K20

 
Bonbons in geschmiedeter Schale, Seitenlicht. Während der Session gedreht. 5er HDR mit Pentax K20 


Vertrocknete Rose, verstaubte Papierblumen und Bettlaken. , Seitenlicht. 5er HDR mit Pentax K20


 
Geschmiedete Schale, Rosenblätter, Tintierung, die reste der Bonbons und Pogos Flugblatt. Seitenlicht. 5er HDR mit Pentax K20
 
Und ein paar andere Bilder unter Seitenlicht

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Mittwoch, 17. Februar 2010

Neue Winterphotos bei picassa:



 

  

Winter, icy nostalgic classic version



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Montag, 18. Januar 2010

fognin on art

fognin ist onartig

onart ( ø~宆) steht für "onanistische Kunst". Kunst die nichts weiter will, als ihrem Schöpfer zu dienen. Also mir, wenn ich sie gestalte. "Kunst an und für mich".

Ich glaube nicht an Publikum


Meine Erfahrungen mit Ausstellungen sind seltsame. Ich habe drei Einzelausstellungen gemacht, und mich an einigen Gemeinschaftsausstellungen beteiligt. (Als Photograph). Abgesehen, dass sich nur meine Bilder ausstellen lassen, alles andere Probleme bereitet, wenn es an die Wand soll, - was soll das Publikum mit meiner Kunst? Einigen gefällt einiges, anderen nicht. Schön: das ist nicht meine Sache. Weiterhelfen kann mir ein Urteil nicht, jedenfalls nicht von Menschen, die sich selber aussuchen. Interessante Kritiker, an deren Urteil mir etwas liegt, laufen mir nicht zu. Ich muss sie suchen und fragen. Anstrengende Sache, die sich meist lohnt.

Die Bilder (bleiben wir mal beim Photographen, das ist einfacher) die ich mache, verkaufen sich nicht. Einmal habe ich es ernsthaft versucht. Abgesehen davon, dass ich Probleme habe, wenn andere an meinen Werken mehr verdienen als ich, letztlich kann ich mit den Einnahmen kaum die Materialkosten decken, schon gar nicht die benötigte Technik. Für mich lohnen sich Ausstellungen mit Bilder an den Wänden nicht,- warum soll ich daran teilnehmen?

Soll ich jetzt nur im „stillen Kämmerlein“ werkeln? Nein! Gerne stell ich da, wo meine Kosten gering sind (Internet, an meinen eigenen Wänden, etc.) aus. Wen es erfreut, der soll sich freuen. Wer Geschäfte machen will, kann das gerne auch – wenn ich zustimme.

Wichtig ist für mich, das die künstlerische Entwicklung voran geht. Da ich keine Auftraggeber habe und kaum Kritiker, muss ich meine Ziele in mir finden. Ich arbeite hart daran. Und ich glaube zwar nicht an Publikum, aber ich glaube daran:

Kunst entwickelt die Welt.

Sozial, ästhetisch und auf vielen Ebenen. Am wenigsten dort, wo es sich materiell ausbildet. Viele Kollegen arbeiten mit ihren kreativen Fähigkeiten – sagen wir es ganz naiv – an einer besseren Welt. Je weniger diese Mitgestalter Rücksichten nehmen müssen, um so konsequenter können ihre Werke werden. Gut für sie. Gut für mich, denn ihnen verdanke ich meine Schulung.

Ein Netzwerk für sich selbstverpflichtete Kunst

Kreative Werke, die aus dem kompromisslosen Bemühen um Entwicklung entstehen, haben es sicher materiell schwerer, als solche, die für das Publikum geschaffen wurden. Kreative, die mit mir sich bemühen wollen, Konsequent an „sich selbst verpflichteter Kunst“ zu arbeiten, begrüsse ich gerne in der „Interessengemeinschaft für onanistische Kunst“ kurz

onart / ig (ø~宆 ⁄©)

also

fognin onart /ig

ƒø©~⁄~ ø~宆 ⁄©

(Die pseudophonetische Schrift ist reiner Spielkram, gefällt mir allerdings ausgesprochen gut!)


Danke an Marianne, für die Entwicklung.
Danke an SIEMERS für die Begriffskurzfassung!

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Montag, 21. Dezember 2009

Spieglein.... Bilder - Fotos

Fotos von dem Stück

"Spieglein, Spieglein an der Wand...
... und dann ist sie weggerannt"

frei nach Gebrüder Grimm
Theater mit Figuren aus Kochlöffeln, Spülbürsten und Würstchenzangen

Ein Stück für Menschen von 4 bis 104 Jahren



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Mittwoch, 16. Dezember 2009

"Spieglein, Spieglein an der Wand...

Geniale Unterhaltung für die ganze Familie


Zur Weihnachtszeit gibt es Märchen. Das eine gekonnte Bearbeitung, viel Phantasie und kreative Figuren zu einem äusserst unenthaltsamen Puppenspiel zusammenwachsen können, zeigt Cordula Thonett derzeit in ihrem „Figurentheater im Kabuff“ in der Rendsburger Str. 100. Die altbekannte Geschichte von Schneewittchen und den sieben Zwergen, mutiert ohne sinnentstellende Eingriffe zu einer spannenden Story. Das 13jährige Schneewittchen (von der kaum älteren Mila Thonett meisterhaft gespielt- und gesprochen), ärgert sich sehr über Helene, der neuen Freundin ihres königlichen Vaters. Nicht nur, dass sie den Monarchen sofort heiraten will, auch ihre Versuche, das pubertierende Mädchen umzustylen und zur Tussi auszustaffieren, gefallen dem hübschen Kind wenig. Und dann versucht die designierte Stiefmutter auch noch den allein erziehenden Vater mit Drogen zu manipulieren. Um die Hochzeit zu verhindern, haut das clevere Mädchen einfach ab. Denn ohne Prinzessin, keine Hochzeit – das ist doch klar. Im Wald, bei den sieben Zwergen wird sie gerne aufgenommen, auch wenn sie mit der Hausarbeit wenig klarkommt. Sowas liegt dem Zwerg Gelbo sowieso besser.


Währenddessen werden bei König Walter auf Schloss Tralalau die Plätzchen knapp, mit der die Königin in spe den Monarchen gefügig zu machen versucht. Natürlich lässt sich so eine durchtriebene Person einiges einfallen, um den ehrgeizigen Plan doch noch durchzuführen. Und bevor es zum brausenden Finale kommt, müssen die Akteure auf der Puppenbühne noch manch überraschendes Abenteuer bestehen.


Der Puppenspielerin Cordula Thonett gelang es mit ihren Figuren aus Kochlöffeln, Abwaschbürsten und Würstchenzangen ein witziges zeitloses Stück zu kreieren, dass nicht nur für Kinder äusserst unterhaltsam ist. Vieler der gut gestalteten Gags und berraschungen sind für das ältere Publikum bestimmt. Das Premierenpublikum jeglichen Alters zeigte dass dieses Unterfangen geglückt ist. Sowohl die Erwachsenen, wie auch die Kinder folgten vergnügt dem Spielgeschehen und oft jagten Lachsalven durch den kleinen gemütliche Theaterraum, wenn eine Figur sich etwas anders gebärdete, als man es erwartet hätte. Erwachsene Besuchen können auch ohne Alibikind eine der Vorstellungen besuchen, es handelt sich hier eindeutig um ein Theaterstück, das für Erwachsen ist und bei Kindern genau so gut ankommt.

Überraschend ist, wie es den beiden Spielerinnen gelingt eine Vielzahl von Puppen gleichzeitig zu führen und jeder Gestalt einen ganz eigenen Charakter zu verpassen. Alle Puppen, Kulissen etc sind von Cordula Thonett selbst gebaut und entworfen worden. Die sehr passende Theater-Musik stammt von Benjamin Schulte, der auch einer Figur seine Stimme lieh. Den Spiegel spricht Ruben Beyer.

Kasten


"Spieglein, Spieglein an der Wand...
... und dann ist sie weggerannt"

frei nach Gebrüder Grimm
Theater mit Figuren aus Kochlöffeln, Spülbürsten und Würstchenzangen

Ein Stück für Menschen von 4 bis 104 Jahren

Dauer ca. 60 Minuten
Kosten: Kinder 5,- Euro, Erwachsene 7,50 Euro

18.12.2009 15:00 Uhr

27.12. 15:00 Uhr
30.12. 16:00 Uhr

(Sonderveranstaltung für Menschen die finanziell nicht so gut dastehen.

Eintritt: Was man geben kann und möchte, es kann Geld sein, muss aber nicht. Brauchen kann ich: alte defekte Armbanduhren, dünne Stoffreste, Knöpfe, Wollreste, etwas "nettes", oder etwas selbst gebasteltes, gemaltes...

Figurentheater im Kabuff Rendsburger Str. 100 24340 Eckernförde Tel.: 04351 / 883772 www.figurentheater-im-kabuff.de





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Montag, 26. Oktober 2009

Berlin - die ganze Geschichte (in 100 + 1 Bild)

Jetzt sind alle Berlinbilder bei Picasa eingestellt. Viel zu viele. Vielleicht interessiert es ja. Mich schon. Und Dich?

Berlin - die ganze Geschichte (in 100 + 1 Bild)

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Samstag, 24. Oktober 2009

Berlin - die letzten zwei HDRs


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Berlin HDR Photos Sony Center und Potemkisches Dorf



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Berlin HDR Photos Sony Center



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Freitag, 23. Oktober 2009

Abschied II



Heute habe ich noch mal allein einige "Vertiefungen" betrieben. Mein vormittaglicher Spaziergang führte mich an den Grenzen von Neukölln entlang und wurde ja photographisch schon dokumentiert. Am Nachmittag wollte ich die grandiose Architektur des Sony-Centers nochmals auf mich und die Kamera wirken lassen. Sowie Bilder fertig sind, werde ich sie hier einstellen. Auf der weiteren Erkundung kam ich am Checkpoint Charly vorbei (brrrr) und fand das TAZ Haus in der Rudi-Dutschke-Str. Klar, dort musste Kaffee getrunken werden. Zurück mit dem Bus (Doppeldecker!) über Kreuzberg. Ein würdiger Abschluss, für den letzten Tag.

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Abschied von Neukölln


Leicht melancholischer HDR Abschied von Neukölln

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Donnerstag, 22. Oktober 2009

BT Bilder 3


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BT Bilder 2




Potzdamer Platz und Gandarmenmarkt (5er HDRs)


















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BT Bilder 1



Brandenburger Tor und Potzdamer Platz (HDR Berlin mit Reisestativ (sehr schief) und jeweils 5 Aufnahmen)

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Mittwoch, 21. Oktober 2009

berlin 3 3




das Tacheles Haus ist ein von Künstlern besetzter (Frei-)Raum. Deutlich mehr leben als in der bürgerlichen Welt - mir liegt es auch näher, als die "Modell" Welt der Reiseführerplätze.

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berlin 3 2



Gegensätze. Während die Hackeschen Höfe, wie hier zu sehen, nur bürgerliche Geldkultur ansprechen, gibt es einige hundert Meter weiter, richtige und freie kulturelle Initiativen (nächster Beitrag)

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berlin3 Fotos




Überall Menschen. Imer. Für einen Provinzler schon eine komische Erfahrung.







Und die scheinbar unbelebte Natur ist nur ein kleiner fotografischer Ausschnitt einer ganz anderen Wirklichkeit.

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Berlin 2 Fotos


Viel zu berichten gibt es eigentlich nicht. Aber Bilder


Zum Beispiel von unser immerwährenden Suche nach Kultur....





und einer ungewöhnlichen, eher naheliegenden Fundstelle. Auf dem T-Shirt aus dem Tacheles-Haus steht: "Kultur kann man nicht kaufen.*


*Aber..."















(Aber meint: Markus Bilder schon. Ist doch ein guter Anfang auf der reise zum Kulturmenschen?)



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Dienstag, 20. Oktober 2009

Berlin2 Nachtrag Bilder mehr




Da der Import bei facebook sonst nicht klappt, hier weitere Bilder vom Tag2 in Berlin. Alles HDR Aufnahmen.


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