Dienstag, 9. Februar 2010

Onart Stipendium verliehen



Im Rahmen der Eckernförder Frühstücksbühne wurde erstmalig das  



Onart Stipendium für Konsequente Kunst in Leben und Werk an Pablo Wittrock 

verliehen. In der Laudatio auf den jugendlichen Preisträger wurde von fognin die kreative Lebensführung von Pablo Wittrock gewürdigt, die ihn befähigt, im Sinne des Stiprendiums als onart/ig Künstler zu wirken.



http://onart.in/onartstipendiumverleihung.mp3 



              

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Freitag, 5. Februar 2010

Preisverleihung onart Stipendium

Besondere* Einladung

in die FRüHSTüCKSBüHNE am Sonntag, den 7.Februar 10 um 12 h
mit dem Thema:
Recycling, das Unmöglichste aus 80 Monaten Frühstücksbühne

Soweit bereits verbreitet - jetzt das Besondere*:

Diese Frühstücksbühne wird mit einem besonderen Highlight aufwarten:
Die Vergabe des neu gegründeten onart Stipendiums an seinen ersten Kandidaten.

Onart Stipendium für konsequente Kunst in Leben und Werk.

Das Stipendium wird unregelmäßig bei Bedarf an Menschen verliehen, die eigenständig ihr Leben oder ihre Werke künstlerisch entwickeln, ohne Rücksicht auf finanziellen Erfolg oder den Beifall des Publikums.

Die Stipendiaten werden in diesem Sinne entweder für ihre Lebensführung oder für Werke ausgezeichnet. Sie sind damit im Sinnes des Stiftungsrates Künstler.
Nähere Infos unter: http://bit.ly/dgkCZ0

Markus Feuerstack Marianne Tralau

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Donnerstag, 28. Januar 2010

Verleihung des Onart Stipendiums im Rahmen der Frühstücksbühne

Besondere* Einladung

in die FRüHSTüCKSBüHNE am Sonntag, den 7.Februar 10 um 12 h
mit dem Thema:
Recycling, das Unmöglichste aus 80 Monaten Frühstücksbühne

Soweit bereits verbreitet - jetzt das Besondere*:

Diese Frühstücksbühne wird mit einem besonderen Highlight aufwarten:
Die Vergabe des neu gegründeten onart Stipendiums an seinen ersten Kandidaten.

Onart Stipendium für konsequente Kunst in Leben und Werk.

Das Stipendium wird unregelmäßig bei Bedarf an Menschen verliehen, die eigenständig ihr Leben oder ihre Werke künstlerisch entwickeln, ohne Rücksicht auf finanziellen Erfolg oder den Beifall des Publikums.

Die Stipendiaten werden in diesem Sinne entweder für ihre Lebensführung oder für Werke ausgezeichnet. Sie sind damit im Sinnes des Stiftungsrates Künstler.
Nähere Infos unter: http://bit.ly/dgkCZ0

Markus Feuerstack Marianne Tralau

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Freitag, 22. Januar 2010

onart /ig stiftet Stipendium

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Heute wurde die Stiftungsurkunde mit der die onart /ig ein Stpendium auslobt feierlich unterzeichnet.
Folgender Text steht in der Urkunde:

Hiermit stiften die Mitglieder der onart /ig

Markus Feuerstack und Marianne Tralau

das



onart Stipendium
für Konsequente Kunst in Leben und Werk


Das Stipendium wird unregelmässig bei Bedarf an Menschen verliehen, die eigenständig ohne äussere Beeinflussung ihr Leben oder ihre Werke künstlerisch entwickeln. Im Sinne der Interessengemeinschaft onart ist es wesentlich, dass kommerzielle Ausrichtung oder Interesse an der Wirkung für andere ausgeschlossen werden können.


„Onanistische Kunst“ bemüht sich, die Werke ausschließlich nach den originären Interessen des Schöpfers zu entwickeln und distanziert sich ausdrücklich von jeder Wirkung die Rücksicht auf Publikum oder Verkauf etc. nimmt.


Die Stipendiaten werden in diesem Sinne entweder für ihre Lebensführung oder für Werke ausgezeichnet. Sie sind damit im Sinne des Stiftungsrates Künstler.


Das Stipendium umfasst:

  • eine Urkunde

  • Verleihung der Urkunde und des Stipendiums

  • das Recht sich als Mitglied der onart /ig zu bezeichnen (zB. Als Namenszusatz)

  • ein Arbeitsessen

  • Aufnahme in den Stiftungsrat (der nächste Stipendium vergibt)

Der Stipendiat verpflichtet sich, das Stipendium in seiner Vita (Lebenslauf etc. zu erwähnen)


Der Stiftungsrat entscheidet im Konsens.


21.01.2010 Eckernförde
Unterschrift Markus Feuerstack, Marianne Tralau


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Freitag, 8. Januar 2010

Meine Mutter sagte ... (III) Krch-Video

SIEMERS: Stimme
D:U:R - Sound
fognin - Remix of Remix Sound
fognin - Videoart
Semjon, Maurice - Kamera

Mitspieler, die es nicht wissen.



Ein fognin projekt

Link Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=NKbNjkHSFlo

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Mittwoch, 6. Januar 2010

krch >mehr! Noch und nooch und noch

Alles mehr. Ein fognin Projekt.
video

Deine Tube:
http://www.youtube.com/watch?v=cqJFbHxLC78

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Freitag, 25. Dezember 2009

Hannes Domke - Worte im Raum (2)



video

Ein Ausstellungs-Projekt von fognin und Marianne Tralau mit Hannes Domke (Frühstücksbühne 2006)

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Dienstag, 13. Oktober 2009

TRALAU - Eine Eröffnung in HDR erlebt

TRALAU die bedeutende Ausstellung im BSIC ist noch weiter geöffnet (und sehr sehenswert!!!) Hier sehr subjektive Bilder von der Ausstellungseröffnung mit Klezcore und Duo Caldera und - tatsächlich: Marianne Tralau!!!



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Sonntag, 19. April 2009

Versaute zeichnung - ein Tralau Film







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Donnerstag, 18. September 2008

Frühstücksbühne - Eröffnung der "Störrischen Zeichnungen"







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Dienstag, 16. September 2008

Störrische Zeichnungen in der Frühstücksbühne (ez)

Störrische Zeichnungen in der Frühstücksbühne


Nach lange Pause zeigt Marianne Tralau mal wieder eigene Zeichnungen in der Galerie Frühstücksbühne in der St.-Nicolai-Str..


Ungewöhnlich ist es heute für einen modernen Künstler, Zeichnungen zu präsentieren. Diese nicht als Skizzen für auszuarbeitende Werke, sondern als Hauptwerk – das ist außergewöhnlich. Marianne Tralau hat über 50 Jahre an ihren Strich gearbeitet und präsentiert abstrakte Werke meist als Graphit auf präparierten Papier. In Serien zeigt sie, wie sie sich mit ihren Motiven anfreundet, sie variiert, sie spielen lässt und sie bis zur jener Grenze der Eskalation treib, die mit der Perfektion nah zusammen steht. Manchmal wagt sie den Schritt über diese abschließende Grenze, manchmal verweilt sie genüsslich davor. Deutlich ist diese spielerische Ernsthaftigkeit in der Hasenserie zu erleben. Ein Hase führt durch die Ausstellung, die diesmal nicht nur die Galerieräume umfasst, sondern sich auch über die Atelier- und Privaträume erstreckt. In jedem Raum begrüsst ein Hase die Betrachtenden, im Schlafzimmer gibt es einen kleinen, durchaus humoristischen Exkurs in das Wesen des Tieres in der Kunst: Tizian, Beuys, Paula Moderson-Becker und natürlich Albrecht Dürer sind als Tralausche Nachempfindungen zu erleben. Keine Frage: Die Grenze zwischen Karikatur und akribische Bildanalyse bleibt erlebbar. Die Spannungen die diesseits und jenseits von Grenzen entstehen und die damit verbundene Ängstlichkeit und Wollust, der Mut und die Schalkhaftigkeit spiegelt sich in den Bildern wieder. Während in der Küche Hammer und Sichel als bildhafte Symbole untersucht und abgehandelt werden, ereilt das selbe Schicksal einem inzwischen verfemten Symbol in einer „Giftkammer“. Dort mutieren Hakenkreuze weit jenseits der geschichtlich aufgeprägten Bedeutung, zwischen altgeschichtlicher Mythologie und unbefangener Experimentierlust. Da die Zeichnerin sich der Eigeninterpretation entzieht, liegt eine besondere Kladde aus, um die Kommentare der Besucher aufzunehmen.

Neben vielen anderen in Serien geordneten Bildern sticht auch besonders die Reihe „Hans im Glück“ hervor. Es sind die einzigen Zeichnungen dieser Ausstellung bei denen sich zum Graphit auch Tusche gesellt und sie zeigen in besonders spannender Weise das Abstraktionsverständnis der Zeichnerin Marianne Tralau. Stets bleiben die Formen erkennbar, aber umfangreich reduziert auf mögliche Grundmotive. Die Phantasie des Betrachtenden wird zum Maß des Bildes. Sie ist nicht eingeschränkt durch umfangreiche Vorgaben, sondern darf und muss frei agieren um sich der Sinnhaftigkeit des Bildes zu nähern. Während der unbefangen sich Nähernde die anregende Leichtigkeit genießen kann und soll wird dem fachkundigen Besucher die ernsthaftige Qualität der durchgearbeiteten Striche berühren. Wenn auch selten geworden, hier gibt es die Zeichnung, die moderne Zeichnung noch, als selbständige Kunst. (fst)

„Störrische Zeichnungen“ Marianne Tralau. In der Frühstücksbühne, St.-Nicolai-Str. 7, bis 27.9 jeweils Do.-Sa. Von 15- 18 Uhr.

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Sonntag, 13. April 2008

Frühstücksbühne April 2008








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Marianne Tralaus Nudelart in der Galerie 66







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Montag, 31. März 2008

EZ: Don Quijote in der Säule

Don Quijote in der Säule
Eckernförde

Literatur ist zum lesen, so glaubt man. Weltliteratur fasziniert über Generationen. Eines der bedeuteten Bücher der Weltliteratur ist der Roman über „den sinnreichen Junker Don Quijote von la Mancha“, aus der Feder des Spaniers Miguel De Cervantes (1547-1616). Die Eckernförder Künstlerin Marianne Tralau hat sich mit diesem Klassiker auf ganz eigene Art auseinandergesetzt. Seit gestern ist in der Galerie 66 auf dem Baltic Sea International Campus (BSIC) ihr „Literaturobjekt 4“ zu erleben. Die Abenteuer des fahrenden Ritters sind in verblüffender Art illustriert. Nicht mit dem Inhalt hat sich die bekannte Eckernförder Gestalterin beschäftigt, sondern mit der Form als solcher: dem Buch. Mit Hilfe von 2.090.398 Buchstaben Nudeln, wie sie handelsüblich für schmackhafte Suppen zu erwerben sind, gestaltete sie die ganze Geschichte nach. Allerdings: der Tralausche Don Quijote enthält genau die selbe Buchstaben Anzahl wie die Übersetzung von Ludwig Braunfels, die nach dem Krieg in Stuttgart erschien (und derzeit immer noch bei Artemis & Winkler in edler Aufmachung zu erwerben ist), aber die Anordnung ist eine willkürliche. In einer edlen Säule aus Eichenholz und Glas sind die Buchstaben wild und zufällig durcheinander genudelt und werden so zu einem äußerst reizvollen visuellen Objekt. In der rund 150 cm hohen Säule befinden sich knapp 88 Kg Buchstabennudeln – das Abbild der 1.019 bedruckten Seiten der Originalausgabe. „Soviel Buchstabennudeln kann man nicht im Laden kaufen“ berichtete Marianne Tralau. Mit Hilfe der Mitarbeiter des BSIC wurden die Massen direkt bei der Fabrik geordert. Die ließ die Produktion extra für das Kunstwerk starten: soviel Nudeln werden in ganz Deutschland normalerweise nicht auf einen Schlag verkauft. Die edle Säule erbaute der Barkelbyer Tischler Jörg Thietje nach den genauen Angaben der Künstlerin. Für diese ist es bereits das dritte Literaturobjekt in dieser Art. Ein Gedicht von Rilke hinterlässt nur ein sparsames Häuflein Buchstabennudeln, das sich mühelos sogar wieder in die richtige Ordnung bringen lässt. „Die Geschichte der O.“ ein Klassiker der erotischen Literatur, wir in der Tralauschen Version absolut jugendfrei und museal tauglich. Voranschreitend wollte Marianne Tralau nun ein umfangreicheres Werk der Weltliteratur auf ihre Art um- oder aufbereiten. Marcel Proust „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ wurde von ihr bereits durchgearbeitet und -gezählt,- denn die Findung der Buchstabenmenge ist eine komplizierte Zählarbeit mit Konzentrationszwang, als sie bemerken musste, das die Herstellerfirma die Größe der Nudeln beträchtlich erhöht hatte. „Das Proustsche Hauptwerk wäre raumfüllend geworden“ erkannte die Gestalterin und wandte sich dem inhaltlich zwar genauso hervorragenden, aber äußerlich doch etwas bescheideneren Werk des Spaniers zu. Die Befüllung der Säule mit den vielen zierlichen Nudeln, die in kleine 250g Tütchen wie sie in den Supermärkten präsent sind, verpackt waren, wurde in Anwesendheit der Presse und einiger spontaner Gäste in der Galerie 66 gemeinsam besorgt. Galerist Falko Windhaus freut sich über den Zuwachs in seiner aufstrebenden Galerie: „Nach dem Glasbuch von Seontae Hwang ist dies ein weiteres Werk, dass sich dem Thema Literatur auf eine eigene Art annähert.“ Natürlich kann das Werk auch käuflich erworben werden. Für rund 5.000 Euro bekommt der Käufer plastische Kunst, Literatur und eine nicht ganz ernsthafte Reserve an Lebensmitteln auf einen Schlag. (Markus Feuerstack)








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Montag, 3. März 2008

FrÜhstÜcksbÜhne am 2.3.2008






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Donnerstag, 3. Januar 2008

Menschen: Menschen auf der Frühstücksbühne












Menschen: Menschen auf der Frühstücksbühne
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