Dienstag, 9. März 2010

From Twitter 03-08-2010




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Sonntag, 28. Februar 2010

Künstlerischer Abschluss 12 . Klasse FWS Eckernförde

Hier einige Fotos als Dank an die Waldorfschüler, dass ich ihren künstlerischen Abschluss photographisch nutzen durfte.


















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HDR Fotos: Künstlerischer Abschluss Experimentell



HDR Fotos von bewegten Menschen sind mein derzeitiges Thema. "Geht nicht" ist die sofortige Antwort aller Kollegen, die mit dieser Technik Erfahrung haben. Da ich mit der Fotographie längst nicht mehr sichtbare Zustände abbilden will, sondern mich den "inneren Geschehen" nähern möchte, schliesse ich mich diesem Urteil nicht leichtfertig an.

Über Eurythmie soll Rudolf Steiner gesagt haben, sie sei nicht zu photographieren. Diese ist eine der leichtfertig kolportierten Aussagen, über die keiner die Quelle kennt, aber die immer wieder gerne wiederholt werden.




Eurythmie künstlerisch (weiter) aufzuarbeiten ist auf jeden Fall ein komisches Unterfangen: Das Gedicht (die Musik) ist der Ausgangspunkt, der künstlerisch eurythmisch bearbeitet wird. Diese Interpretation wiederum mit dem Mitteln der Kunst weiterzuarbeiten, und somit das Ausgangswerk (ohne dieses) sichtbar, sichbar zu machen, darf als fragwürdig bezeichnet werden. Aber auch spannend, wie ich finde.













Leider ist der grosse Meister nicht mehr befragbar, da es aber nicht seinen Wesen entsprach Denkblockaden zu setzen, sollte auch auf dieser Ebene Eurythmie ernst genommen werden.


Die Foto sind während einer Probe von Schüler der 12. Klasse der Waldorfschule entstanden, bei der ich dankenswerter Weise dabei sein durfte. Unter weniger idealen Bedingungen: Kaum gestaltete Bühne, viel (zuviel) farbiges Licht ohne hohe Lichtwerte, die Kamera statisch auf dem Stativ wurde nur per Fernauslöser bedient (höchste Asawerte) .

Gerne würde ich an diesem Thema intensiver arbeiten und nach einem auch photografisch idealeren Lichtraum mit Bewegung streben. Wer hierbei auf einer der vielen Ebenen mitarbeiten will, ist mir willkommen.

Kamera Pentax 20k, HDR Reihenaufnahmen a 3 Fotos.


Link zum Picasaalbum




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Montag, 22. Februar 2010

From Twitter 02-21-2010



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Sonntag, 21. Februar 2010

Innenlicht. HDR Fotos von fognin

Innenlicht. HDR Fotostudien mit Seitenlicht.


Küchenwand, Fensterlicht, 5er HDR mit Pentax K20


 
Markus, bewegend, 5er HDR mit Pentax K20

 
Bonbons in geschmiedeter Schale, Seitenlicht. Während der Session gedreht. 5er HDR mit Pentax K20 


Vertrocknete Rose, verstaubte Papierblumen und Bettlaken. , Seitenlicht. 5er HDR mit Pentax K20


 
Geschmiedete Schale, Rosenblätter, Tintierung, die reste der Bonbons und Pogos Flugblatt. Seitenlicht. 5er HDR mit Pentax K20
 
Und ein paar andere Bilder unter Seitenlicht

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Mittwoch, 17. Februar 2010

Neue Winterphotos bei picassa:



 

  

Winter, icy nostalgic classic version



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Samstag, 13. Februar 2010

Am Sonntag ist Ehrenamtsmesse, Eine Homage

Wider das Ehrenamt!

Eine Polemik

Anruf bei einem freien (sprich selbstständigen) Journalisten: Ober er einen Artikel schreiben könne, über eine Person des öffentlichen Lebens, ca. 10 Seiten, 5 Fotos….
„Ich schreibe nur für Geld“ so die vorsichtige Antwort des Schreiberlings. „Bei uns wird alles ehrenamtlich gemacht, sogar das Jahrbuch“ kommt der Konter des Gesprächspartners, der als ehemaliger Beamter eine nennenswerte Pension sein eigen nennt. „Aber es gibt eine Aufwandentschädigung“. Der Journalist überlegt: Kein Auftrag heisst auch keine Einnahmen. Die Zeiten sind mau, längst sind seine monatlichen Verdienste unter den Satz von Hartz IV gesunken. Jeden Monat aufs Neue heisst es Bangen, ob die Miete und der Strom bezahlt werden können. Klar versucht er zu verhandeln, das Angebot der Ehrenmenschen mit Amt lautete auf 200 Euro für 10 Seiten Text mit fünf Fotos. Und der Aufwand? Zwei Gesprächstermine a eineinhalb Stunden plus jeweils eine Stunde Vorbereitung, zehn Stunden Recherche, zwei Fototermine mit insgesamt fünf Stunden, Bildbearbeitung von ca. 60 Fotos zur Auswahl, pro Bild vorsichtig geschätzte 30 Minuten. Sind rund 50 Stunden. Geht auch schneller, aber nicht besser. Der Artikel ist dabei noch nicht geschrieben, die Bänder abtippen lassen kostet auch schon fast einen dreistelligen Betrag.
Ja, 200 Euro sind viel Geld. Fast die halbe Monatsmiete, wenn man den Strom und die anderen Fixkosten einrechnet eher ein Drittel. Wie die Kamera und die Computer bezahlt wurden, dürfte hier ja egal sein? Und womit man die Versicherungen und anderen Kosten leistet, die ein selbständig arbeitender Mensch von seinem Staat aufgebrummt bekommt wohl auch? Die Ehrenämtler sind der vollen Überzeugung, dass das was sie leisten mit ihrem Jahrbuch, ihrem Verein und ihren vielen hundert Stunden unentgeltlicher Arbeit eine Bereichung für die Menschheit ist. Ist es auch, auch ich blättere gerne in ihren Büchern. Doch da, wo diese Menschen, die fast alle einen besonders gesicherten finanziellen Hintergrund haben, andere beauftragen (oder muss man hier schon erpressen sagen? Nein so böse Begriffe gibt es in der heilen Welt der sozial tätigen nicht) für sie zu arbeiten, stimmt das Konzept nicht. Natürlich zahlt dieser Verein an (akademische) Vortragsredner bei Veranstaltungen die üblichen Honorare. Diese Menschen haben den Vorzug bei ihnen nicht Mitglied zu sein, einen festen Arbeitsplatz zu haben und überhaupt nicht erpressbar zu sein. Entweder es wird anständig gezahlt oder der Herr Doktor bleibt zu Hause.
Unser Journalist hat keine Auswahl. Er muss annehmen, egal wie viel Arbeit er für unter drei Euro die Stunde zu leisten hat. Da sein Name unter dem Artikel stehen wird, kann er sich auch nicht mit oberflächlicher und schlampiger Arbeit aus der Affäre ziehen. „Scheiss Kapitalismus!“? Neinja! Die sogen. „soziale“ Marktwirtschaft funktioniert mit dem Bild einer Vollbeschäftigung, in der gut versorgte Bürger in ihrer Freizeit sinnvolles für das Gemeinwohl leisten können und sollen. Leider haben sich die Zeiten geändert. Das Heer der Arbeitslosen, die mit Garantie nie wieder einen Job finden werden, ist Legion. Hartz IV Empfänger sind besser versklavt durch Bürokratie und Amputation ihrer Würde als die lebendige Ware auf antiken Märkten. Damals wie heute ist diese Unterdrückung und Ausbeutung streng im Rahmen des Gesetzes. Aber diejenigen die solche Gesetze machen singen das hohe Lied des Ehrenamtes: Sie sind nicht betroffen und werden es nie sein. Betroffen sind Kleinunternehmer und Angestellte, die auch wenn sie heute noch einen Job ihr Eigen nennen, morgen vielleicht schon die Seiten wechseln müssen. Und dann erst mal gezwungen werden ihre Ersparnisse, die sie für die Ausbildung der Kinder sich abgerungen haben, aufzufressen. Dann sind diese sogar froh, für drei Euro die Stunde arbeiten zu dürfen. Natürlich findet das bürgerliche, durch beamtung gesicherte Mittelfeld ihre Welt in Ordnung. Sie haben ja diese Politiker auch gewählt, werden es wieder tun und sind mit sich, ihrem Ehrenamt (für das vielleicht sogar mal einen Orden gibt!) vollkommen zufrieden. Das ist eine Ehre. Ist es auch eine Ehre für den (un)genannten Verein hungern zu dürfen?(fst

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Mittwoch, 10. Februar 2010

From Twitter 02-09-2010



  • 13:30:09: RT @siemers: westerwelle hat natürlich recht: wer nicht freiwillig 5.000 euro im monat verdienen will, der soll gefälligst verhungern.
  • 10:45:19: Alternatives Leben: Grundeinkommen statt Westerwelle.
  • 16:40:44: Marianne Tralau goes Berliner Kunstverein: http://blogg.onart.in/ 19.02.10
  • 17:21:52: RT @ecktowntweets: KN-Online - Blaualgensonnabendsumzug unter dem Motto „Farbe bekennen“ http://bit.ly/baRudV #de #sh eckernförde


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Dienstag, 9. Februar 2010

Onart Stipendium verliehen



Im Rahmen der Eckernförder Frühstücksbühne wurde erstmalig das  



Onart Stipendium für Konsequente Kunst in Leben und Werk an Pablo Wittrock 

verliehen. In der Laudatio auf den jugendlichen Preisträger wurde von fognin die kreative Lebensführung von Pablo Wittrock gewürdigt, die ihn befähigt, im Sinne des Stiprendiums als onart/ig Künstler zu wirken.



http://onart.in/onartstipendiumverleihung.mp3 



              

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Freitag, 5. Februar 2010

Das Kind, (der Freund) und K. (Wochenendgeschichte

Das Kind, (der Freund) und K.Moralische Stakkatomelodie im Alltagstrott


Die Mutter will das ihr Kind glücklich ist. Die Mutter will das ihr Kind seinen Weg macht. Die Mutter will das nichts Böses an das Kind herankommt. Die Mutter möchte das Kind beschützen. Die Mutter macht sich Gedanken was schlimm für das Kind ist. Die Mutter findet Alkohol (den sie selbst vorsichtig trinkt), Drogen (auch wenn sie nicht so genau weiss, was das wirklich ist) und schlechte Menschen, schlimm für das Kind. Die Mutter meint, das Kind soll sich auf die Schule konzentrieren, fleissig und freundlich sein, damit es das Kind leichter im Leben hat. Die Mutter hofft, dass das Kind studieren wird, eine Familie gründen und einen tollen Beruf mit einem grossen Einkommen hat. Die Mutter findet Leute die sie nicht versteht schlecht. Die Mutter möchte Enkelkinder haben. Das hat aber noch Zeit, meint die Mutter. Die Mutter macht sich viel Sorgen um das Kind. „Das Kind ist gut,“ denkt die Mutter, „aber es steht unter schlechten Einfluss“. Die Mutter verbietet dem Kind alles was sie nicht gut findet. Die Mutter will das Beste für das Kind. Die Mutter ist einsam. Die Mutter glaubt dass das Kind ihr Kind ist. Damit das Kind das macht, was die Mutter als gut empfindet, droht sie dem Kind. Die Mutter liebt das Kind. Die Mutter sagt: „Hüte dich vor älteren Männern, das können Kinderschänder sein“. Die Mutter möchte eine heile Welt haben. Die Mutter ist entsetzt, das das Kind ihr nicht immer die Wahrheit sagt. Die Mutter schimpft mit dem Kind. Die Mutter weiss, dass das Kind lügt. Das Kind soll nicht lügen, sagt die Mutter. Die Mutter glaubt, dass sie nicht lügt. Die Mutter wünscht dass das Kind eine liebevolle Freundin hat. Die Mutter vergleicht das Kind mit anderen Kindern, aber sie kennt nicht so viele andere Kinder. Die Mutter findet, das der Freund von dem Kind einen schlechten Einfluss auf das Kind hat. Die Mutter findet, dass der Freund von dem Kind einen unmoralischen Lebenswandel führt. Die Mutter will nicht, das das Kind den Freund liebt. „Das Kind braucht solche Freunde nicht“ sagt die Mutter. Die Mutter vergleicht das Kind mit dem grossen Brüdern von dem Kind. Das Kind ist nicht so wie es sein sollte, meint die Mutter. Die Mutter ist beunruhigt. Die Mutter findet das die Familie sehr wichtig ist im Leben. Die Mutter verbietet. Die Mutter glaubt, das sie, wenn sie das Kind bestraft, dem Kind hilft. Die Mutter denk „es ist wichtig einen guten Beruf zu haben, viel Geld zu verdienen und Erfolg zu haben“. Die Mutter sagt: „Ich bin die Mutter, ich weiss was gut ist“. Die Mutter droht. Die Mutter spricht mit ihren Freunden über das Kind und ihrer Freunde finden das auch. Die Mutter sagt dem das dem Kind. Die Mutter sagt dem Kind, dass das Kind in ein Heim muss, wenn es nicht.... Die Mutter sagt dem Kind, dass es in ihr Heimatland muss, zu seinem Vater, wenn das Kind nicht... Die Mutter sagt, das Kind macht ihr graue Haare. Die Mutter fragt sich, womit sie „das“ verdient hat. „Das“ ist das Kind. Manchmal weint die Mutter. Die Mutter will, dass das Kind das Kind ist.

Das Kind sitz in seinem Zimmer. Das Kind schreibt. Das Kind ist traurig. Das Kind hat nichts zu essen bekommen, weil das Kind wieder etwas falsch gemacht hat. Das Kind darf nicht raus. Das Kind hat Sehnsucht nach seinem Freund. Das Kind schreibt Geschichten. Das Kind schreibt im Internet mit anderen. Das Kind möchte es schön haben. Das Kind möchte reden. Das Kind möchte feiern. Das Kind raucht. Das Kind zieht sich seltsam an. Das Kind nimmt Drogen. Das Kind schreibt selten schlechte Noten. Das Kind such nach Worten für ein neues Leben. Das Kind kommt Abends nicht rechtzeitig nach Hause. Das Kind hat Freunde, die älter sind als das Kind. Diese Freunde wirken ungepflegt wird dem Kind gesagt. Das Kind möchte geliebt werden. Das Kind will gute Musik hören, mit anderen zusammen. Das Kind hat seiner Mutter Geschichten erzählt, um bei seinen Freunden zu sein. Das Kind wurde dafür angeschrieen. Das Kind hat Hausarrest. Das Kind weiss, das man kein Vertrauen in ihn haben kann. Das Kind ist 15 Jahre alt. Das Kind macht sich Gedanken. Das Kind denkt über die Welt. Das Kind denkt über das Kind. Das Kind denkt über die Mutter. Das Kind denkt sehnsuchtvoll an den Freund, den es nicht mehr sehen darf. Das Kind ist einsam. „Dein Freund hat ein Drogenproblem“ wurde dem Kind gesagt. „Dein Freund hat einen schlechten Einfluss auf Dich“ „Dein Freund arbeitet nicht ernsthaft“ Das sind Sätze, denkt das Kind, schmerzhafte Sätze. Das Kind denkt über Vertrauen. Das Kind fühlt sich eingemauert. Das Kind hat das Vertrauen der Mutter oft missbraucht, denkt das Kind. Das Kind träumt sich in eine andere Welt. Das Kind will, dass wenn die Welt verbessert wird, dazu abgeholt werden. Das Kind weiss das es nicht anders ist als andere Kinder. Das Kind weiss, das es kein Kind mehr ist. Das Kind ist das Kind. Das Kind weiss, das sein älterer Bruder genau wie er war. Das Kind weiss, das es mit seinen Freund richtig gut reden konnte. Das Kind weiss, das sein Freund und er gute Ideen zusammen hatten. Das Kind vermisst seinen Freund, der weit in eine andere Stadt gezogen ist. Das Kind darf mit seiner Mutter nicht über seinen Freund sprechen. Der Freund des Kindes hatte keine Hemmungen. Das Kind unterhält sich am Computer mit dem K.. Der Freund des Kindes hat keine Hemmungen, aber er ist nicht da. Das Kind fand es gut zusammen die Dinge anders anzusehen und zu verstehen wie sie richtig wären. Das Kind misstraut dem K. etwas. Das Kind versteht nicht, wieso seine Mutter nicht sieht was wichtig für das Kind ist „Sie verdrängt.“ sagt das Kind. Das Kind schreibt sehr kluge Sätze und wundert sich darüber. Das Kind will eine andere Welt. Das Kind möchte seinen Freund besuchen. „Dann muss ich abhauen“ weiss das Kind. Wenn das Kind abhaut, dann kann es nicht mehr zu Schule, denkt das Kind. Dann kann das Kind nicht Schriftsteller werden. Das Kind beginnt dem K. zu vertrauen, weil er der Freund von dem Freund ist. „Was ist mit der Behandlung beim Kieferorthopäden“ fragt sich das Kind „wenn ich abhaue?“. Das Kind hört dem K. zu. Das Kind denkt, wenn es seine Mutter sagt, das es zu seinem Freund möchte, würde diese durchdrehen. Dann muss das Kind in das Land seiner Mutter, zu seinem Vater. Das Kind kennt das Land kaum, die Sprache wenig. Das Kind will weiter zu der Schule gehen, lernen. Das Kind getraut sich nicht abzuhauen. Das Kind ist in der Stadt zu Hause. Das Kind möchte nicht weg. Das Kind hat Angst. Das Kind hält es nicht mehr aus. Das Kind möchte weg von zu Hause. Das Kind schreibt weiter, die dunklen Augen leuchten. Das Kind weint still. Es gibt kein Kind mehr.

Der K. ist älter. Der K. will die Seelen der Kinder vergiften. Der K. ist ein Freund von dem Freund von dem Kind. Der K. will die Welt verändern. Der K. liebt den Freund von dem Kind, der viel jünger als er ist. Der K. ist einsam. Der K. hat keine Hemmungen. Der K. interessiert sich für Menschen. Der K. arbeitet nicht wirklich und nimmt Drogen. Der K. liebt Menschen die Anders sind. Der K. ist arrogant. Der K. meint dass alles was nicht neu gedacht ist, nicht existiert. Der K. will das die Anderen die Welt neu aufbauen. Der K. will kein Geld verdienen um zu leben, sondern umgekehrt. Der K. spricht mit dem Freund über das Kind. Der K. merkt, das der Freund die Welt neu aufbaut. Der K. sucht Kontakt zu dem Kind. Der K. meint, dass das Kind ein Anderer ist. Der K. meint, das der Freund von dem Kind weiser ist als er. Der K. findet es wichtig das die Anderen sich kennen. Der K. meint, das die Menschen ohne Hemmungen sein müssen. Der K. mag sich nicht. Der K. findet die Welt der Mutter nicht wichtig. Der K. liebt die Sätze des Kindes. Der K. sagt dem Kind: „Was du schreibst ist gut!“ Der K. glaubt, das der Weg zum Glück durch das Grauen führt. Der K. findet, dass jeder Tag der Wichtigste in seinem Leben sein müsste. Der K. glaubt, dass es zu viele egale Menschen gibt. Der K. meint, das Lieben dürfen nichts mit geliebt zu werden zu tun hat. Der K. leidet an seinen Erkenntnissen. Der K. tut so, als ob er die Welt versteht. Der K. sagt: „Kunst ist eine Waffe!“. Der K. sagt dem Kind, es soll abhauen. Der K. sagt: „Du bist kein Kind“. Der K. meint, das es verboten ist, anderen zu sagen, was sie tun sollen. Der K. möchte, das alle Werte zerstört werden. Der K. ist unmoralisch. Der K. versucht grosszügig zu sein. Der K. kennt das Kind nicht. Der K. ist Moralist. Der K. unterhält sich nächtelang mit dem Kind. Der K. sieht sich in anderen Menschen. Niemand kennt den K.. Der K. will das Kind töten.

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Preisverleihung onart Stipendium

Besondere* Einladung

in die FRüHSTüCKSBüHNE am Sonntag, den 7.Februar 10 um 12 h
mit dem Thema:
Recycling, das Unmöglichste aus 80 Monaten Frühstücksbühne

Soweit bereits verbreitet - jetzt das Besondere*:

Diese Frühstücksbühne wird mit einem besonderen Highlight aufwarten:
Die Vergabe des neu gegründeten onart Stipendiums an seinen ersten Kandidaten.

Onart Stipendium für konsequente Kunst in Leben und Werk.

Das Stipendium wird unregelmäßig bei Bedarf an Menschen verliehen, die eigenständig ihr Leben oder ihre Werke künstlerisch entwickeln, ohne Rücksicht auf finanziellen Erfolg oder den Beifall des Publikums.

Die Stipendiaten werden in diesem Sinne entweder für ihre Lebensführung oder für Werke ausgezeichnet. Sie sind damit im Sinnes des Stiftungsrates Künstler.
Nähere Infos unter: http://bit.ly/dgkCZ0

Markus Feuerstack Marianne Tralau

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Mittwoch, 3. Februar 2010

EZ: Georg Bettermann

Gerhard Bettermann Bilder aus Eckernförde und dem Rest der Welt.

Einer der interessantesten Maler die in der norddeutschen Region wäre im Februar 100 Jahre alt geworden. Das Eckernförder Museum widmet Gerhart Bettermann eine Sonderausstellung und zeigt unter dem Motto „In Schwansen und der Welt zuhause“ spannende Teilaspekte des ungewöhnlichen Künstlers.
Gerhart Bettermann wurde am 23. Februar 1910 in Leipzig geboren, er absolvierte auf Druck seiner Eltern, die einer künstlerischen Laubahn ablehnend gegenüber standen, eine Schlosserlehre.
Bereits während der Ausbildung begab er sich auf umfangreiche Wanderungen. So als 1927 die sächsischen Metallarbeiter streikten und daraufhin ausgesperrt wurden, wanderte er mehre Wochen durch den Odenwald und am Rhein. Unterwegs zeichnete er um die Reise zu finanzieren. Heimlich hatte er zuvor im heimischen Leipzig bereis Zeichenunterricht genommen.
Weitere ausgedehnte Reise und Wanderungen sollten folgen, zumal er sich nach der Gesellenprüfung entschloss, die künstlerische Laufbahn einzuschlagen. Ausgedehnte Reisen durch ganz Europa folgten in denen viele Skizzen entstanden, die er daheim in Holz- und Linolschnitten ausarbeite.
1929 schloß es sich der „Künstlergruppe der internationalen Bruderschaft derVagabunden“ an zusammen mit Gregor Gog, Hans Tombrock und Hans Bönnighausen, bis 1933 fanden über 30 Ausstellungen statt. .
Als Debütant beteiligte er sich an der 1. Großen Leipziger Kunstausstellung und erhielt für das Gemälde "Arbeitsloser in der Dachkammer" den 1. Preis des Landes Sachsen.
Bei seinen ausgiebigen Wanderungen, die ihn bis nach Ägypten führten, interessiert er sich besonders auch für die sozialen Verhältnisse und er versucht, das Typische in Landschaftsbildern festzuhalten.
Da er befürchtete wegen seinen sozialkritischen Interessen und seiner mitgliedschaft in der „ASS“ (Association revolutionärer Kunstler Deutschlands) politisch verfolgt zu werden, siedelt er 1933 in den Norden Deutschlands um. 1934 kaufte er in Emers bei Winnemark eine Tagelöhnerkate und lebte von Gelegenheitsarbeiten, seit 1935 verheiratet mit der in Leipzig geborenen Malerin Glore Becker.*
Kriegsteilnahme und Gefangenschaft erzwangen ab 1945 einen Neubeginn. 1953 gründete er ein Künstlerhaus bei Winnemark an der Schlei. Ausgedehnte Reisen, oft mit Künstlerkollegen zusammen führten zu einer Vielzahl von Reisebildern.
1954 gründete Bettermann den Landesberufsverband der Bildenden Künstler in Schleswig-Holstein mit und war bis 1970 als dessen 1. Vorsitzender tätig. 1956 beteiligte er sich an der Gründung der "Gruppe 56", welche regelmäßig Ausstellungen veranstaltete. 1992 verstarb Gerhart Bettermann 82jährig in seinem Malerhaus an der Schlei und erhielt auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin eine Seebestattung. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Künstler Schleswig-Holsteins.

Zum hundertsten Geburtstag Gerhard Bettermanns ist die Eckernförde Ausstellung der Auftakt einer Kooperation mit dem Künstlermuseum Heikendorf und dem Kunsthaus Hänisch in Kappeln, die den "ganzen" Bettermann mit verteilten Schwerpunkten vorstellen werden. Das Museum Eckernförde biete einen konzentrierten Blick auf den Landschaftsmaler Gerhart Bettermann, beginnend bei den Graphiken und Malereien seiner Ägypten- und Südosteuropareisen der 30er Jahre über die Italien- und Jugoslawienreisen der 50er und 60er Jahre bis hin zu den hiesigen Motiven der frühen 80er Jahre. (fst)

Museum Eckernförde
Laufzeit: 31. Januar bis 14. März 2010
Öffnungszeiten:
di – sa 14.30 – 17 Uhr, so 11 – 17 Uhr 

Publikationen:
Zur Ausstellung erscheinen 2 Museumssammelblätter (je 0,50 Euro)
Begleitende Veranstaltungen:
Führungen am 11. Februar um 15.00 Uhr, am 4. März um 15.00 Uhr und am 14. März um 11.30 Uhr mit Dr. Uwe Beitz

* lt Museumsblatt mit Johanna Bauch.


 Recherche
Bilder
(Extrem mager, sollte aufgefüttert werden!!!)
Museum Eckernförde


Es gibt von der Heimatgemeinschaft einen Bildband über Bettermann von 1989

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Dienstag, 2. Februar 2010

EZ: Kuttel Daddeldu an der Ostsee



Kuttel Daddeldu an der Ostsee



Er hatte ein bewegtes Leben, bevor er als humoristischer Dichter Unsterblichkeit erlangte. Joachim Ringelnatz (1883-1943), seine Gedichte und auch das bewegte Leben als Seefahrer, Gelegenheitsarbeiter und und Künstler in vielen Sparten, waren das Thema eines unterhaltsamen Abends im Schleswig-Holsteinischen Künstlerhaus.



Thomas Schleissing-Niggemann begnügte sich nicht, die unterhaltsamen Gedichte vorzutragen, sondern verwandelte den Saal des Künstlerhauses in ein Kabarettprogramm der Vorkriegszeit. So musste es in etwa gewesen sein als Ringelnatz im Berliner Kabarett Schall und Rauch als Matrose seine zarten Verse und deftigen Geschichten vorgetragen hat. Schleissing-Niggemann, erst als altertümlicher Jünger von Turnvater Jahn, später als versoffener Matrose, spielte, sang und zeigte, die Gedichte als Bühnenshow. Nebenbei berichtete er aus dem ereignisreichen Leben des geborenen Leipzigers.

Bevor Ringelnatz seine Turngedichte 1920 veröffentlichte, war sein Leben hauptsächlich von vielerlei Berufen und künstlerischen Misserfolgen geprägt. Stets in bitterer Armut lebend, versuchte er sich als Matrose, Bibliothekar, Schaufenstergestalter etc.

Während der Weimarer Republik in Berlin wurde der rezitierende Dichter als Geheimtipp gehandelt, Tourneen durch die Kleinkunstbühnen und Kabaretts festigten seinen Ruhm als Kabarettist und Schriftsteller und auch als Maler wurde er zögernd bekannter.

Den Nationalsozialisten war der ungebändigte, teilweise deftige und respektlose Humor des Künstler unheimlich. Es erfolgten Auftrittsverbote und Bücherverbrennungen und für Ringelnatz wieder, die ihm lebenslang begleitende Armut. Er erkrankte an Tuberkulose und starb 1943 in Berlin.



Ebenfalls in Berlin beheimatet ist Thomas Schleissing-Niggemann, der als Pädagoge, Schauspieler und Rezitator tätig ist. Ein umfangreiches Programm, vielfach vertiefend deutschen Dichtern gewidmet, zeichnet sein Repertoire aus. In Eckernförde trat er bereits mehrfach erfolgreich auf und dürfte, die die gut besuchte Vorstellung im Künstlerhaus zeigte, bereits ein Stammpublikum haben. Seine lebendige, dem Werk verpflichtete Vortragsweise die nicht nur gute Unterhaltung produziert, sondern auch mühelos den Dichter dem Publikum näher bringt, kam bei dem letzteren sehr gut an. Selbst Ringelnatzkenner, davon waren mehre leise mitsprechend im Saal, haben noch neue Aspekte über „ihren“ Dichter mitgenommen. (fst)





Recherche:



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Montag, 1. Februar 2010

Die onart /ig startete ein open Sound und Video Projekt.
Alle die sich berufen fühlen können zu bestehenden Musiktracks weitere hinzufügen, oder das Klangeschehen durch ein Bilder zu einem Video aufwerten.

Weitere Infos und Hörbeispiele auf der Projektseite:
http://onart.in/osvp/

Ich freue mich auf rege Beteiligung von kreativen Menschen

fognin
onart /ig

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From Twitter 01-31-2010



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Freitag, 29. Januar 2010

Das Haus Ausserhalb (Wochenendgeschichte)

Das Haus Ausserhalb


Dalma sitz in dem Haus Ausserhalb. Dalma siniert. Manchmal, in den wenigen glücklichen Stunden ist er nicht in dem Haus Ausserhalb, dann ist bei den Menschen die er liebt oder die Menschen die ihn mögen sind bei ihm. Aber wenn der Regen gegen die schrägen Fenster seiner Hauses prasselt, der Wind durch die zahlreichen Ritzen pfeift, graue Nebel herrschen und die Dunkelheit ihren Trost verloren hat, dann sitz er in dem Haus Ausserhalb. Leidet Dalma? Ja er leidet. Manchmal glaubt er, dass der Jammer der Welt bei ihm wohnt. Dann schaut er den Jammer der Welt an, der erst eine Zimmerecke einnimmt und sich, kaum merklich aber beständig ausbreitet, um schliesslich das Haus Ausserhalb zu sein. Dann lächelt Dalma und fühlt sich ein wenig verstanden. Das verscheucht den Jammer der Welt, aber Dalma ist noch in dem Haus Ausserhalb. Dalma möchte die Welt lieben, aber er ist ja in der Welt. Denn Dalma meint sich nicht mögen zu können, er hadert mit seinen Unfähigkeiten. Jeden Morgen, wenn Dalma schlaftrunken in seinem grossen Bett liegt und der Tag ihn bemerkt, nimmt er sich vor ein guter Mensch zu sein. Natürlich weiss auch Dalma nicht, was das ist „ein guter Mensch“, aber Dalma glaubt daran, dass es möglich ist, etwas zu sein, von dem er nicht viel weiss. Und wenn er dann abends, meist betäubt von etlichen Joints und ermattet von dem unverständlichen Leben das ihn umfliesst, unter seine glatte Bettdecke kriecht, muss er bitter bekennen: „Ich war kein guter Mensch!“ Dalma spricht den Satz laut, so klar und deutlich wie er vermag. Das Haus Ausserhalb beherbergt keine Menschen ausser ihm, es scheint keinen ertragen zu können, nur Dalma. Dalma wünscht sich sehnsüchtig einen Mitbewohner der mit ihm Tränen zu tauschen vermag. Er hat noch viele unstillbare Wünsche, ausser dem, ein guter Mensch zu sein und jemanden zu haben, der mit ihm durch die Häuser des Lebens sich wandelt. Dalma denkt viel über sich nach, obwohl er nicht jung ist. Dalma baut das Haus Ausserhalb dabei. Es gibt Tage, da wächst das Haus Ausserhalb fast unermesslich. Dann droht der riesige Palast Dalma zu erschlagen, es schwankt und knarrt bedrohlich. Dann kniet Dalma fast froh nieder und bittet mit lauter Stimme: „Haus Ausserhalb nimm mich mit, wenn Deine Grösse sich polternd zusammenstürzt. Begrabe mich unter den Wänden der Hallen und zermalme mich mit Deiner harten Decke!“ Aber das Haus Ausserhalb erhört nicht Dalmas Flehen, sondern es fängt langsam an zu schrumpfen bis es Dalma wie ein Handschuh die Finger umgibt. Dann ist Dalma traurig, denn er hoffte das ihn das Haus Ausserhalb an einen anderen Ort bringen würde.


Dalma würde gerne wissen, ob andere in dem Haus Ausserhalb wohnen, wenn er nicht da ist. Wenn sich jemand ihm nähert, muss er das Haus Ausserhalb verlassen. Wenn er, wieder allein, in das Hause Ausserhalb tritt, meist mit zagenden Schritten und das Haupt gesenkt, hat es sich verändert. Es gibt andere Möbel und die dunklen Farben chargieren manchmal von einer Unbestimmtheit in eine andere. Aber er ist sich nicht sicher, seine Erinnerungen an das Haus Ausserhalb sind so unbestimmt wie seine Hoffnungen. Wenn er nicht in den Haus Ausserhalb ist und nicht bei Freunden (oder diese bei ihm) lebt er in vielen Häusern. Einige hat er gebaut, sowohl in der Spiegelwelt, wie auch in der gespiegelten Welt. Einige hat er gefunden. Sie dünken ihn die trefflicheren, auch wenn er oft es dort nicht lange aushält.




Jetzt hat Dalma so lange über das Haus Ausserhalb nachgedacht und es beschrieben, das es anfängt ihm zu gefallen und er sich behaglich räkelt. Dalma ist nicht mehr in dem Haus Ausserhalb. 
(2006)

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Donnerstag, 28. Januar 2010

Verleihung des Onart Stipendiums im Rahmen der Frühstücksbühne

Besondere* Einladung

in die FRüHSTüCKSBüHNE am Sonntag, den 7.Februar 10 um 12 h
mit dem Thema:
Recycling, das Unmöglichste aus 80 Monaten Frühstücksbühne

Soweit bereits verbreitet - jetzt das Besondere*:

Diese Frühstücksbühne wird mit einem besonderen Highlight aufwarten:
Die Vergabe des neu gegründeten onart Stipendiums an seinen ersten Kandidaten.

Onart Stipendium für konsequente Kunst in Leben und Werk.

Das Stipendium wird unregelmäßig bei Bedarf an Menschen verliehen, die eigenständig ihr Leben oder ihre Werke künstlerisch entwickeln, ohne Rücksicht auf finanziellen Erfolg oder den Beifall des Publikums.

Die Stipendiaten werden in diesem Sinne entweder für ihre Lebensführung oder für Werke ausgezeichnet. Sie sind damit im Sinnes des Stiftungsrates Künstler.
Nähere Infos unter: http://bit.ly/dgkCZ0

Markus Feuerstack Marianne Tralau

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Montag, 25. Januar 2010

onart Videos mit Krach


pubern - ein fognin onart Video

Video - fognin
Kamera - semjon
act - hagen, nicki, anna, kjell, finn u.a.
stimme1 - jelle
stadt - eckenrförde
sound - fognin


ein onart /ig projekt 2010 ø~宆 ⁄© 

natur betrachten 60 Sekunden

ein fognin onart Natur-Video


60 Sekunden für Natur. 
Ein onartfilm mit 
semjon & markus, Kamera. 
Marianne und Semjon als Schauspieler, 
Sound von fognin. 
Und liebe Grüsse an die Greenscreener in Eckernförde
ein onart /ig projekt 2010 ø~宆 ⁄©

natur betrachten - ewig lang
ein fognin onart Video
Hardcore Langweile Version





Die ultra hardcore super langweilig edit Version von Natur betrachten (60 sec)

kamera.............semjon, markus
act...................marianne, semjon
sound...............fognin
#Grüsse an greenscreen in Eckernförde#
es git auch eine kurzversion - die ist ganz anders
ein onart /ig projekt 2010 ø~宆 ⁄©


(c) left 2010 by fognin ø~宆 ⁄© 

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Freitag, 22. Januar 2010

onart /ig stiftet Stipendium

ø~宆 ⁄©

Heute wurde die Stiftungsurkunde mit der die onart /ig ein Stpendium auslobt feierlich unterzeichnet.
Folgender Text steht in der Urkunde:

Hiermit stiften die Mitglieder der onart /ig

Markus Feuerstack und Marianne Tralau

das



onart Stipendium
für Konsequente Kunst in Leben und Werk


Das Stipendium wird unregelmässig bei Bedarf an Menschen verliehen, die eigenständig ohne äussere Beeinflussung ihr Leben oder ihre Werke künstlerisch entwickeln. Im Sinne der Interessengemeinschaft onart ist es wesentlich, dass kommerzielle Ausrichtung oder Interesse an der Wirkung für andere ausgeschlossen werden können.


„Onanistische Kunst“ bemüht sich, die Werke ausschließlich nach den originären Interessen des Schöpfers zu entwickeln und distanziert sich ausdrücklich von jeder Wirkung die Rücksicht auf Publikum oder Verkauf etc. nimmt.


Die Stipendiaten werden in diesem Sinne entweder für ihre Lebensführung oder für Werke ausgezeichnet. Sie sind damit im Sinne des Stiftungsrates Künstler.


Das Stipendium umfasst:

  • eine Urkunde

  • Verleihung der Urkunde und des Stipendiums

  • das Recht sich als Mitglied der onart /ig zu bezeichnen (zB. Als Namenszusatz)

  • ein Arbeitsessen

  • Aufnahme in den Stiftungsrat (der nächste Stipendium vergibt)

Der Stipendiat verpflichtet sich, das Stipendium in seiner Vita (Lebenslauf etc. zu erwähnen)


Der Stiftungsrat entscheidet im Konsens.


21.01.2010 Eckernförde
Unterschrift Markus Feuerstack, Marianne Tralau


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